Über mich

Was macht mich aus und warum kommst du genau zu mir?
Sicherlich weil meine Erlebnisse und Erfahrungen genau zu den deinen passen und ich dich damit gut begleiten kann, denn ich bin fest davon überzeugt, dass man niemanden „unzufällig“ trifft. Das es grundlos geschieht, wenn du genau in diesem Moment „zu mir fällst“. Ebenso ist es, dass auch ich wiederum von dir lerne, denn auch ich bin noch nicht am Ende meiner Reise angelangt. Ich freue mich schon dich kennen zu lernen, um dich auf deinem Weg ein Stück zu begleiten.

Ausbildungen:

  • 2015             NLP-Practitioner
  • 2015-2016   NLP-Master
  • 2016- 2017  Coach
  • 2017-2018  dipl. Lebens und Sozialberaterin, psychosoziale Beratung
  • 2018             Schaman Practitioner
  • 2019-2020   Schaman Master
  • 2021-2022   Schaman Leader
  • 2018-2022   dipl. Schaman Leader 


Unter Shamanic Help findet ihr mich auch auf der Homepage von der IACFS Akakdemie für internationalen Schamanismus.
Hier gehts zur Seite.

Vorab noch ein wenig von mir, damit du ein bisschen ein Gefühl bekommen kannst mit wem du es hier zu tun hast :O).

 

Beschreibung:

Jeder einzelne Mensch ist ein Individuum und hat seine eigene Geschichte, seine Gründe warum dieses und jenes funktioniert oder passiert oder eben nicht klappt oder passiert. Warum er/sie krank ist, kein Glück in der Arbeit findet, in der Partnerschaft oder in anderen Lebensthemen seine Probleme hat. Mit jedem, der dazu bereit ist, den Dingen auf den Grund zu gehen, dabei ein Stück zu begleiten, ihm Mut zu machen, Lösungen zu finden, macht mich aus tiefstem Herzen glücklich und ist für mich eines der spannendsten Dinge. Wichtig ist mir dabei, dass unsere Welt nicht nur aus der physischen Ebene besteht und wir immer und überall mit der geistigen Welt in Verbindung und in Kontakt stehen. Den Menschen dadurch so zu betrachten, dass er/sie vielleicht schon mit einem gefüllten Rucksack auf die Erde gekommen ist und die Themen bereits aus einem alten Leben oder von den Ahnen kommen. Themen, die noch einmal betrachtet und bewusst gemacht werden wollen, oder es noch Dinge gibt, die dazu noch zu erledigen sind, bevor sie gehen können. Unumgänglich dabei ist das Familiensystem miteinzubeziehen, die lebenden Familienangehörigen wie die vorausgegangenen. 

Für mich ist im Coaching wichtig zu beachten:

o   Was will mein/e Klient/in für sich und wozu ist er/sie bereit?

o   Welche Bereiche, Situationen im Leben, Verhaltensmuster und Verhaltensweisen machen es schwer?

o   Welche Bereiche, Situationen, Verhaltensmuster und Verhaltensweisen möchten Veränderung? 

o   Das Glaubenssystem?

o   Was denkt es in dir?

o   Wie spielt das Familiensystem, Vater, Mutter, … in das Thema mit ein?

o   Kommt das Thema schon aus einem früheren Leben und blockiert es dich noch in diesem Leben?

o   Was wünscht sich der/die Klient/in für die Zukunft?

 

 

Sehr schön bei meiner Arbeit als Coach ist die Lebensberatung und den Schamanismus zu verbinden. Dabei lasse ich mich von meinen Spirits führen und leiten und bin immer gespannt darauf, was sie für mich und meine/n Klienten/in bereithalten. Ich liebe es Materialien, aus der Natur in die Arbeit als Träger oder Ressource einfließen zu lassen, die für mich ein großes Geschenk von Mutter Natur sind. Auch meiner Kreativität, die in meinem Leben eine große Rolle spielt, kann ich hier immer freien Lauf lassen.

Werdegang:

Ich war ein sehr fröhliches, lustiges Kind und steckte alle in meiner Umgebung mit meinem sonnigen Gemüt an. Mit den Jahren, meinen Erfahrungen und Prägungen aus meiner Kindheit und Jugend legte sich jedoch ein Schatten um mich, der mich sehr viele Jahre begleitete. Ich war umgeben von einer schwarzen Wolke aus dunklen Gedanken, gefolgt von einer tiefen Schwere. Geprägt von der 20-jährigen on-off Beziehung meiner Eltern, bei der ich immer der Stuhl dazwischen war und der stätigen Opferhaltung meiner Großmutter. Aus den Erfahrungen daraus, meine Wahrnehmung dafür wie Menschen über sich und andere, der Welt und über das Leben allgemein denken, entstand mein Wunsch und meine Motivation aus solch einer Schwere, wie ich sie erlebt habe, herauszufinden und anderen dabei zu helfen, es auch zu schaffen. Es ist für mich eines der spannendsten Dinge auf der Welt hinter die Geschichten der Menschen zu schauen, um Veränderung in Lebensbereiche, Situationen und Verhaltensweisen zu bringen. Für jedes Verhalten, für alle Gedanken, die in uns wohnen gibt es einen Ursprung.  

 

Auch heute passiert es immer wieder einmal, dass ich von dieser Schwere eingeholt werde. Nur heute sehe ich alles jedoch schon ganz anders und viel bewusster und weiß, dass ich jederzeit aus einer Opferhaltung oder aus negativen Gefühlen aussteigen kann. Welch wundervolle Werkzeuge ich während meinen Ausbildungen dazu entdecken und kennenlernen durfte, kann ich heute an meine Klienten weitergeben.

Im beruflichen Kontext war ich lange Zeit auf der Suche nach dem, was mich glücklich machen und erfüllen könnte. Ich war viele Jahre als Bürokauffrau tätig, als Trainerin im Fitnessstudio und probierte mich als Nageldesignerin aus. Richtig glücklich war ich dort und da jedoch nicht. Wegen meiner Kinder kam ich zur Kinderbetreuung, die ich ebenfalls noch ausübe, wo ich sehr viel durch und mit den Kindern lernen darf. Hier kann ich schon den kleinen Menschen ein Stück begleiten.

Als Coach zu arbeiten, ob im psychosozialen oder spirituellen Bereich, fasziniert und erfüllt mich mit viel Freude und Herzensenergie, weil es für mich einen Teil meines Lebenssinnes bedeutet. Jeder will doch den Sinn des Lebens und seine Aufgaben erfassen können.

 

2009 starb mein Vater ganz überraschend. Das schmerzte sehr und vor allem hatten wir nicht gerade das beste Verhältnis zueinander. Die Trauerphase lebte ich intensiv aus. Ich machte mich zuhause auf die Suche nach allem, was mir von ihm geblieben war. Sieben Wochen zuvor gebar ich mein erstes Kind und es tat weh, dass er die Rolle als Opa nicht mehr erleben konnte, obwohl er sich so darauf freute. Gleich nachdem mein Vater gegangen war, in „die andere Welt“, sendete er uns einige Botschaften. Er wollte so auf sich aufmerksam machen. So geschah es auch eines Nachts als die Tür plötzlich von ganz allein aufging. Spüren konnte ich ihn schon seit er nicht mehr da war. Es machte mir Angst, denn damals wusste ich noch nichts damit anzufangen. Ich ging, nachdem er bereits 2 Monate verstorben war zu einer Energetikerin. Dort konnte ich noch einmal Kontakt mit ihm aufnehmen und ihn ins Licht bringen. Das war ein sehr heilsames Erlebnis. Ab diesem Zeitpunkt wusste ich und es war mir Beweis genug, dass es noch mehr als nur die physische Welt gibt. Spüren konnte ich das allerdings schon als kleines Kind. Immer in der Dunkelheit, wenn mein Sinn des Fühlens gestärkt wurde, dadurch dass der Sehsinn ausgeschalten war, konnte ich wahrnehmen, dass da noch etwas ist. Heute weiß ich, dass wir nie alleine sind. Wir sind umgeben von der geistigen Welt und ihren Wesenheiten.

 

2012 war ich mit meinem Mann für vier Tage auf einem Paarseminar. Es lief nicht sonderlich gut zwischen uns und ich wollte nicht so weitermachen. Also buchte ich für uns diese vier Tage. Das Seminar hielt ein Paar ab und da kam für mich das erste Mal der Gedanke und der Wunsch, das möchte ich auch machen. Menschen auf ihrem Weg zu begleiten. Es dauerte jedoch noch eine Weile. Es folgte 2015 bis 2018 meine Ausbildung zum Dipl. Sozial und Lebensberater. Meinen spirituellen Weg zum Schamanismus schloss ich an und absolvierte 2022 den Schaman Leader. 

2010 durfte ich die Familienaufstellung kennen lernen, die mich bis heute begleitet und fesselt. Ich konnte für mich auch dadurch sehr viele Erkenntnisse gewinnen. 

 

Am Ende meines Weges bin ich selbst noch lange nicht. Viele Baustellen begleiten mich noch und so bin ich selbst stets bemüht, immer einen Schritt vorwärtszukommen. Und mit jedem Schritt, den ich gehe, jeder Erfahrung, die ich mache, kann ich wiederum eine Bereicherung und Hilfe für meine Klienten sein.

Mein Motto:

Gib jedem Tag die Chance einer deiner Besten zu werden,“ ist eines meiner liebsten Mottos, das mit positiven Gedanken und Hoffnung gefüllt ist. Ich gehe sogar so weit zu sagen: „Gib jedem Moment die Chance einer deiner Besten zu werden und das immer wieder auf´s Neue.“ Denn ist es nicht so, dass wir uns manchmal denken, nur weil gerade etwas nicht so gut klappt: So ein Schei…tag! Doch so oft werde ich überrascht und von dem Gedanken in dem einem Moment, das ist ein Sch…tag, wird mir dann doch im nächsten Moment etwas ganz Wundervolles vom Universum geschickt. Je mehr wir uns unserer Gedanken, Taten und Verhaltensweisen bewusst werden, umso mehr haben wir die Chance, die Möglichkeit, dass sich die Ereignisse in unserem Leben zum Guten wenden. Die universellen Gesetze wirken.

Erfahrungen:


Die Erfahrungen, die jeder einzelne während des Coachings, der Heilabende und der Workshops macht, sind so individuell wie wir Menschen es sind. Immer wieder gibt es dadurch auch neue Erfahrungen, die ich mit meinen Klienten machen darf. 

Manchmal geht es sehr schnell und die gewünschten Veränderungen treten ein, kaum verlässt der Klient meine Praxis. Mir wurde schon oft erzählt und auch selbst durfte ich es erleben, als ich gecoacht wurde, dass man die Veränderung schon spüren konnte, sobald man die Praxis verlassen hatte. Zuhause angekommen reagierten die Kinder und oder der Ehemann/Frau anders, Mutter, Vater, die Nachbarn oder die Arbeitskollegen in der Arbeit. Etwas hat sich bereits verändert: das eigene Denken, Verhaltensmuster oder das eigene Verhalten. Und wieder ist zu beobachten, dass es das große Ganze gibt und die universellen Gesetze wirken. Das gibt mir immer wieder ein Gänsehautfeeling und eine Empfindung von Glück. Wir sind unser eigen mächtig und geführt.

Doch es gilt auch weiterhin, die ausgearbeiteten Themen am Schopf zu packen, um die gewünschten Veränderungen ins Leben bringen zu können. Denn für jeden Gecoachten gilt das Sprichwort: „Erfolg hat drei Buchstaben: TUN“. 

Oft fühlt es sich für den/die Klienten/in nach dem Coaching an, als würde der Kopf rauchen und man weiß nicht mehr, wo einem der eigene Kopf steht. Richtig verwirrt kann sich das anfühlen. Das ist etwas ganz Normales und zeugt davon das er/sie etwas Neues gelernt hat und sich das Neue erst im Gehirn neu sortieren darf. Das neue Wahrgenommene darf nun im Leben integriert werden. Ebenso muss beachtet werden, dass es natürlich auch manchmal zuerst zu einer sogenannten „Erstverschlimmerung“ kommen kann. Das kann einem niemand abnehmen. „Da muss man durch“ ist hier wieder ein Sprichwort, das man auch so verstehen darf. Es sind hier noch Energien am Wirken, die erst durchbrochen werden müssen und wir dem Universum noch die nötige Zeit geben müssen. Etwas muss erst noch geschehen, herauskommen, damit das Neue durchdringen kann. Doch die Geschenke sind gewiss und warten nur darauf wahrgenommen zu werden. 

Erlebnis Rauhnächte:

Ende Dezember 2022 bekam ich Besuch von Sabrina Moriggl. Sie interviewte mich und schrieb einen Bericht über die Rauhnächte, der in der Bezirkszeitung veröffentlicht wurde.